Instrumentalunterricht

Einzel- und Gruppenunterricht für

  • Schlagzeug
  • Percussion
  • Gitarre
  • Bass
  • Musiktheorie, Komposition, Gehörbildung
  • Band- und Ensemblespiel

derzeit keine freien Plätze.

Konzeption

Im Vordergrund meines Unterrichts steht die Erkenntnis, dass man nur dann auf seinem Instrument gut wird (…was auch immer „gut“ für einen selbst bedeutet), wenn man Üben nicht als eine von außen auferlegte Pflicht emfpindet, sondern man einen inneren Drang verspührt auf und mit dem Instrument zu spielen. Wenn man von der eigenen Motivation gepackt wird und das Instrument einen nicht mehr loslässt, ist man auf dem besten Wege Musik als ein er- und ausfüllendes Moment zu erleben – ganz egal, in welchem Kontext man sich musikalisch betätigt. Diese Motivation muss besonders in der Anfangsphase gezielt gefördert werden, da diese entscheidend dafür ist, ob man den Spaß an der Sache behält.

Ein Hauptaugenmerk meines Unterrichts ist die Vermittlung von Unabhängigkeit und Freiheit auf dem Instrument. Wie erlangt meine Schlaghand beim Gitarrenspiel die Freiheit, die ich benötige, um Songs auch nach dem Gehör begleiten zu können, rhythmisch flexibel zu sein und mich nicht alleine an feste Pattern binden zu müssen? Wie kann ich mein Groove-Repertoire am Schlagzeug ständig und eigenständig erweitern, ohne, dass ich dazu große Mengen an Lehrbüchern wälzen muss? Hierzu verwende ich mein eigenes „Baukasten-Prinzip“, mit dem besonders die rhythmische Unabhängigkeit auf dem Instrument schnell erreicht werden kann. Außerdem verwende ich viel Zeit darauf, gesunde Sitz- und Spielpositionen zu erklären, damit das Spiel auch dauerhaft schmerzfrei bleibt. Im Theorieunterricht setze ich auf das Verstehen der musiktheoretischen Zusammenhänge. Dabei ist es mir wichtig klar zu machen, dass es sehr viel sinnvoller – und auch leichter – ist, sich Zusammenhänge logisch herzuleiten, als sie auswendig zu lernen.